Doktor-Eisenbarth- und Stadtmuseum

Oberviechtach

Eintauchen in Museumswelten

Zeitungsbericht in "Der neue Tag", 12. April 2019, Seite 29

Einen beeindruckenden Frühstart hat das DoktorEisenbarth- und Stadtmuseum hingelegt: Der Auftakt der neuen Saison lockt über 1000 Besucher. Das hat einen bestimmten Grund.

Oberviechtach. (bgl) „Hiermit erkläre ich die 14. Museumssaison im neuen Haus offiziell für eröffnet.“ Mit diesen Worten hieß Museumsleiter Wilfried Neuber die ersten Besucher am ersten Öffnungstag willkommen und gab den Startschuss für den zeitgleich stattfindenden Frühjahrs Kunsthandwerkermarkt. Insgesamt stellt es bereits die 53. Saison seit der Museumsöffnung im Jahr 1967 dar. Und der Auftakt verlief für die Verantwortlichen überaus zufriedenstellend: Am Ende des erstes Tages waren weit über 1100 Besucher verzeichnet, etwa 400 mehr als beim Start in der Vorsaison.

Den Höhepunkt der Saisoneröffnung bildete der Kunsthandwerkermarkt, der mit insgesamt 26 Ausstellern aufwarten konnte. Bunt gemischt war das Angebot der 26 Aussteller. Dieses reichte von handgeschnitzten Kreuzen, Scherenschnitten und Goldschmiedearbeiten über Holzwaren, Geschenke aus Stoff, Näharbeiten, Kalligraphien und Glasperlen bis hin zu Windspielen, Filzwolle, Seifen, skandinavischen Nähereien, Marmeladen und Schmuck jeglicher Machart. Im Rahmen des Kinderprogramms konnten Buben und Mädchen österlichen Figuren basteln, Osterobjekte bemalen oder Eier-Hütchen filzen, Lebkuchenfiguren gestalten und Stoff bedrucken.

Viel Lob eingeheimst
In einer kurzen Rückblende auf das Museumsjahr 2018 mit insgesamt 5294 Besuchern, erinnerte Museumsleiter Neuber an eine Vielzahl interessanter Veranstaltungen, darunter Vorträge, Lesungen, Marktmühlentag, die beiden Kunsthandwerkermärkte und die „Oberpfälzer Weihnacht“. Er freute sich über viel Lob für das Museum und dessen Angebot. Zur positiven Bilanz hätten auch die 94 Gruppenführungen beigetragen. „Ihr seid alle ein tolles Team, es macht Spaß mit Euch zusammen zu arbeiten“, dankte er Museumspersonal und „Goldwäschern“. Namentlich erwähnte er die seit Januar 2018 beschäftigte Rosi Zithier, die Bürodienste und Führungen erledigt, Veranstaltungen managt und als erste Ansprechpartnerin gilt.

 

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